Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte
Sie haben eine Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich Erfolg erwarten und mit der Sie beruflich erfolgreich sein möchten? Der Weg in die Selbstständigkeit ist umso problemloser, je mehr Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind. Bekanntlich nur mit der gebührenden Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz etablieren.
Sehr wohl ist eine intelligente Geschäftsidee allein noch nie ein Erfolgsgarant! Prüfen Sie erst detailliert, ob es genügend Nachfrage für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie bieten möchten. Obendrein sollten Sie schon vor der faktischen Planung Ihres Business überprüfen, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee unter Umständen gegen Gesetze verstoßen oder ob Sie bestimmte Voraussetzungen für die Durchführung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen. Für eine Tätigkeit als Immobilienmakler brauchen Sie z. B. eine Erlaubnis. Für die Gründung eines Taxiunternehmens brauchen Sie eine Personenbeförderungsschein und eine passende Gebietslizenz.
Ein anderer Stolperstein bei der Abwicklung Ihrer Geschäftsidee ist Ihre Konkurrenz. Wenn es niemanden als Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Entweder Ihre Geschäftsidee ist ganzheitlich neu und niemand im Voraus ist darauf gekommen mit dieser Geschäftsidee selbstständig tätig zu werden, oder aber Ihre Idee ist wirtschaftlich nicht tragbar und wird in Folge dessen von keinem umgesetzt. Falls es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie zwangsläufig prüfen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen, die durch einen Konkurrenten geschützt wurden. Nur wenn dies nicht stimmt, können Sie auch wirklich mit Ihrem Geschäftsmodell am Markt in Erscheinung treten.
Vorausgesetzt, dass Ihre Geschäftsidee überhaupt keine rechtlichen Hürden entgegenstehen, können Sie mit der tatsächlichen Planung des Vorhabens in die Gänge kommen. Auch hier ist die Geschäftsidee de facto von fundamentaler Wichtigkeit für den späteren Erfolg, allerdings sollten Sie es nicht versäumen, einen genauen Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten exakt ausloten. Berücksichtigen Sie dabei auch bleibende Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und überlegen Sie, dass es ein wenig Zeit dauert, bis Ihre Geschäftsidee [Früchte trägt ]und Sie des Öfteren nicht ab der ersten Stunde Geld verdienen werden.
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Berufsunfähigkeitsversicherung für Existenzgründer
Viele Existenzgründer haben nur über einfache Mittel, um einen eigenen, angepassten Versicherungsschutz aufzubauen. Auf jeden Fall im Bereich der Berufsunfähigkeit ist eine sichere private Absicherung andererseits unumgänglich, denn nur so kann man sich vor dem finanziellen Untergang in Folge eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung konkret schützen.
In Deutschland werden immer mehr Menschen vor dem Erreichen des offiziellen Rentenalters berufsunfähig. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ein Unfall kann zum Beispiel das Weiterarbeiten ausgeschlossen machen, oder auch Erkrankungen des Nervensystems oder der Gelenke sind Gründe für eine andauernde Berufsunfähigkeit.
In Deutschland haben Berufsunfähige, die gesetzlich versichert sind, Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente. Die Höhe der Erwerbsminderungsrente richtet sich vor allem danach, wie lange der Arbeitsunfähige noch pro Tag beruflich tätig sein kann, und zwar einerlei in was für einem Beruf. Jeglicher Betroffene, welcher noch mehr als sechs Stunden am Tag werken kann, sei es als Aushilfe oder Festangestellt, erhält vom Staat überhaupt keine Leistungen. Erst bei noch schlechterem Arbeitsvermögen wird eine einfache Erwerbsminderungsrente gezahlt. Die Höhe dieser Rente ist jedoch niemals genügend, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer als Existenzgründer nicht gesetzlich rentenversichert ist, erhält alles in allem keine Leistungen, sogar wenn der Berufsunfähige weniger als sechs Stunden erwerbstätig sein kann.
Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher grundsätzlich sehr wichtig. Bei Eintreten des Versicherungsfalls leistet diese Versicherung eine dauerhafte Rente. Die Summe dieser Rente kann jeder Versicherte selbst vereinbaren. Um den Lebensunterhalt abdecken zu können, sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung an die eigenen Bedürfnisse angepasst sein. Viele Versicherungsunternehmen bieten Existenzgründern sogar an, den Versicherungsschutz durch die Berufsunfähigkeitsversicherung nach ein paar Jahren zu erhöhen, so dass gerade zu Beginn des Geschäftsbetriebs Beiträge eingespart werden können.
Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung ist sehr wichtig, dass die Versicherung auf die Verweisbarkeit in andere Berufsfelder verzichtet sowie dem Versicherten die freie Arztwahl garantiert.
Je nach Wunsch kann die Berufsunfähigkeitsversicherung entweder als Einzelversicherung abgeschlossen werden. Sie ist dabei in den meisten Fällen eine reine Risikoversicherung. Es ist sogar realisierbar die Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung zu koppeln. In diesem Fall ist neben dem Berufsunfähigkeitsschutz der Aufbau einer privaten Altersvorsorge realisierbar.
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Betriebsprüfung
Eine Betriebsprüfung kann absolut jeden erwischen. Die rechtlichen Grundlagen dafür sind Abgabenordnung und die Betriebsprüfungsordnung. Mittelständische und kleinere Betriebe andererseits werden nur stichprobenartig untersucht bzw. im Verdachtsfall überprüft, häufige Betriebsprüfungen werden in der Regel nur bei Großkonzernen durchgeführt. Grundsätzlich gilt jedoch: Je größer Ihr Firmen ist, desto häufiger erfolgen Kontrollen. Kleinstbetriebe werden alle 53 Jahre überprüft, Kleinbetriebe alle 21 Jahre, mittlere Betriebe alle 11 Jahre und bei Großbetrieben erfolgt eine lückenlose Überprüfung.
Gründe für eine Betriebsprüfung können Verluste über einen Zeitraum von mehreren Jahren, auffallende Einlagen im Unternehmensvermögen trotz geringem Privatvermögen oder ein Vermögenszuwachs, welcher dem Einkommen nicht entspricht, sein. Auch wenn Ihr Einkommen nicht zur Deckung der herkömmlichen Lebenshaltungskosten ausreicht, Ihr Lebensstil nicht von Ihrem Einkommen finanziert werden kann oder der Gewinn Ihres Unternehmens nicht den Vorlagen des Branchendurchschnitts gleichen. Weitere Anzeichen für Ihren Steuerprüfer sind große nicht zu erklärende Schwankungen der Umsätze, die Entnahme oder Einlage von Grundstücken aus oder in Ihr Gesellschaftervermögen, die Änderung der Rechtsform Ihres Betriebes oder dessen Aufgabe. Des weiteren werden Betriebsprüfungen bei Steuerausfällen und verspätete Zahlungen oder wenn in der Vergangenheit eine erfolgreiche Betriebsprüfung durchgeführt wurde, welche Steuernachzahlungen nach sich zog.
In der Regel ist es üblich, dass sich der Steuerprüfer zwei Wochen vor seinem Besuch in Ihrem Betrieb schriftlich ankündigt. Um sich entsprechend auf die Betriebsprüfung vorzubereiten, sollten Sie sich mit Ihrem Steuerberater beraten. Im Falle einer Steuerhinterziehung ist es vernünftig, eine Selbstanzeige sofort nach Erhalt der Betriebsprüfungsankündigung in diesem zweiwöchigen Zeitraum zu machen. Auf diese Weise entgehen Sie einer Strafe.
Im Allgemeinen haben Sie das Recht Einspruch gegen eine Betriebsprüfung einzulegen, beispielsweise aufgrund offizieller Probleme. Auch das Verschieben des Termins ist möglich, allerdings besteht diese Möglichkeit nur bei schwerwiegenden Gründen. Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Steuerprüfer unterstützen, so dass die Betriebsprüfung direkt und reibungslos durchgeführt werden kann.
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Ihr Weg zur Existenzgründung
Der Weg in die Existenzgründung ist für viele Leute ein Weg in die eigene Freiheit, selbstständig zu arbeiten und dabei selbstständig entscheiden, die Arbeitszeit frei verteilen und evtl. das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr tausende Leute auf den Gedanken eine Existenzgründung anzugehen.
Bevor gegenwärtig enthusiastisch ein Unternehmen gegründet wird, muss sich aber jeder fragen, ob er für die Selbstständigkeit brauchbar ist. Selbst ein Einzelunternehmen ohne Mitarbeiter zu führen, ist anspruchsvoll und neben den fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten bedarf ein Unternehmer auch ein gewisses Maß an Selbstdisziplin, er muss zielbewusst sein, kommunikativ, originell, sollte Improvisationstalent besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer auch Risiken nicht unterschätzen und seine Chancen am Markt objektiv gewichten.
Im Zusammenhang mit der Existenzgründung sind vom taufrischen Unternehmer einige Formalitäten zu erledigen. So braucht man für die Existenzgründung einen Businessplan, in dem lang und breit dargestellt wird, wie die Geschäftsidee umgesetzt werden soll, welches Kapital benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können und wie es mit der Liquidität aussieht. Immerhin muss schon bald nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den kommenden Lebensunterhalt verdient werden.
Dabei macht es einen großen Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Notlösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder den Fängen der Hartz IV Gesetzgebung zu entkommen. Wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit hervor plant, kann auf die Unterstützung des Staates vertrauen. Wird das entsprechende Konzept erstellt, genehmigt das Arbeitsamt auf Antrag eine Beihilfe für die Existenzgründung. Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des vorigen Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal bewilligt. Damit kann in der Phase nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden.
Im Bezug mit der Existenzgründung sollte die gesamte Familie des Gründers hinter ihm stehen und Ihn vollkommen unterstützen.
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Warum eine Businessplanvorlage verwenden?
Der Businessplan bestimmt häufig über Erfolg oder Misserfolg der eigenen Existenzgründung. Im besonderen bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Investoren immensen Wert auf einen klugen und erfolgsversprechenden Businessplan. Auch das Finanzamt verlangt für Gründungszuschüsse oder andere Leistungen einen entsprechenden Businessplan. Die grundsätzliche Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist demnach klar: Der Businessplan ist immer dann unvermeidlich, wenn man andere von der eigenen Geschäftsidee agitieren will.
De facto steht hier vor allem der Inhalt des Businessplans im Vordergrund. Für form follows function ist hier nur den Umständen entsprechend Fläche. Bekanntlich investiert keiner in ein Start-up, dass einzig durch einen wohlgeformt und optisch gefällig gemachten Businessplan agitieren kann. Indes ist auch das Gegenteil nicht vorteilhaft. Wirkt der Businessplan unsorgfältig und dilettantisch, wird es komplex sein den Geldgeber noch vom Inhalt des Plans zu agitieren. An korrekt dieser Stelle setzt ein Businessplan Muster an. Bei einem Businessplan Muster handelt es sich um ein professionell ausgeformtes Formular, dass der Gründer alleinig mit seinen eigenen Zahlen und Zielen speisen darf. Die Vorteile eines solchen Businessplan Muster sind üppig. Vorerst darf sich der Unternehmensgründer bei Anwendung eines Businessplan Muster nicht um die formale und grobe inhaltliche Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn ein Businessplan Muster ist durch langjähriger Erfahrung der Autoren und dauerhafter Erprobung im Wirtschaftsleben formal perfektioniert. Bei Anwendung eines Musters wirkt der Businessplan stets kompetent und sachlich, ohne aber überhöht zu erscheinen. Der Leser des Plans erlangt genau die Angaben die er benötigt, und zwar ganz korrekt dort, wo er sie sucht. Das spart viel Zeit wie auch Nerven und wird die Investoren im Zweifelsfall positiv stimmen. Die Fehler-Wahrscheinlichkeit sinkt gegen Null. Die Benutzerfreundlichkeit ist ein anderer bedeutsamer Vorteil eines Businessplan Muster: der angehende Unternehmer darf alleinig die passenden Leerfelder mit seinen eigenen Unterlagen füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Kompliziertheit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der anspruchsvollen Materie.
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Finanzierung - Seriöse Konzepte für Ihre Ideen
Für verschiedene Konsumenten aber auch für Arbeitgeber stellt sich bei der Umsetzung von avisierten Einkäufen die Frage der Finanzierung. Nicht immer reichen die Geldvorräte aus, um komplett bar zu bezahlen. Speziell dann nicht, wenn es um die Umsetzung des Wunsches nach einer eigenen Wohnung geht oder wenn ein anderes Fahrzeug beschafft werden soll. Ein zuverlässiges Mittel, sich Wünsche zu erfüllen und Träume umzusetzen ist im privaten und im gewerblichen Rahmen die Finanzierung.
Grundvoraussetzung für erfolggekrönte Treffen bei der Finanzierung ist eine zweifelsfreie Kreditwürdigkeit. Dafür untersuchen die Banken im Rahmen der Anfrage nach einer Finanzierung die Einkommensverhältnisse und fragen Schufaeinträge ab. Wer finanzieren will, muss beweisen, die Abschläge aus der Finanzierung neben seinen normalen Verpflichtungen austilgen zu können. Fachintern wird das als Kapitaldienstfähigkeit bezeichnet, heißt aber nichts anderes, als dass man wirtschaftlich in der Lage sein muss, den Kredit zu bestreiten.
Bei der Finanzierung von Wohnungen handelt es sich auch um Konzepte, die über einen langen Zeitraum laufen und bereits im Vorfeld richtig geplant werden sollten. Die Finanzierung eines Fahrzeugs hingegen wird in der Regel mit Kreditlaufzeiten von 24 bis 72 Monaten abgeschlossen. Immer abhängig davon, wie hoch die monatliche Rate sein soll. Für die Finanzierung eines Autos gibt es die Möglichkeit entweder direkt über den Händler eine Finanzierung bei einer Autobank zu vereinbaren oder eine andere Bank zu wählen. Die Finanzierung über die Hausbank ist von den Konditionen her in der Regel etwas schlechter, weil die marktüblichen Zinsen gezahlt werden müssen. Dem gegenüber steht dagegen der Vorteil, dann beim Händler als Barzahler auftauchen zu können. Was die Chancen bei den Gespräche um den Fahrzeugpreis ausgeprägt verbessert.
Grundsätzlich muss jede Art der Finanzierung über entsprechende Kreditvergleiche im Internet vorbereitet werden, da es bei den Banken erhebliche Unterschiede in der Zinsgestaltung gibt.
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Firmenkauf als Existenzgründung
Jeder Existenzgründer hat eine genaue Geschäftsidee, mit der er inständig hofft, möglichst künftig erfolgreich zu sein. Doch kein Mensch kann in die Zukunft sehen und so weiß man auch nicht, ob das vorliegende Geschäftskonzept in der Tat ein Erfolg wird oder ob es eher direkt zum Scheitern verurteilt ist.
Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland unzählige kleine und mittelständige Betriebe, deren Eigentümer kurz vor dem Rentenalter stehen oder dieses Alter auch schon seit langem erreicht haben. Diese Unternehmer müssen oft einige Jahre arbeiten, als sie es an sich geplant hatten, weil sie keinen möglichen Nachfolger für ihre Firma haben.
Was liegt da näher, als frische Existenzgründer und altgediente Unternehmer zusammen zu bringen, um über einen Firmenkauf bzw. einen Firmenverkauf zu sprechen?
Für einen jungen Existenzgründer hat ein gut geplanter Firmenkauf viele Vorteile. So muss er sich über den geeigneten Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Unternehmen erst einmal einmal am alten Standort belassen kann. Über einen möglichen Umzug kann man sich ja auch noch einige Zeit nach dem Firmenkauf Gedanken machen, wenn man meint, dass so ein Umzug Vorteile bringt. Auch die Ausstattung des Unternehmens oder des Geschäfts, sei es mit Möbeln, Verkaufsständen, Materialien oder den Produktionsanlagen ist vorerst einmal komplett vorhanden. Einige technische Neuerungen oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja geradewegs nach dem Firmenkauf umsetzen, vieles hat aber auch noch Zeit und es muss nicht sofort viel Bares investiert werden.
Ein Firmenkauf bringt auch aus Sicht des Marketings gesehen viele Vorteile. Meist wird in der örtlichen Presse über einen getätigten Firmenkauf und die sich anschließende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet. Auch kauft der Existenzgründer bei einem Firmenkauf den bestehenden Kundenstamm sowie alle Adressdaten meist gleich mit. Dies bietet eine passende Gelegenheit, die Kunden nach dem Firmenkaufanzuschreiben und über den Besitzerwechsel explizit zu informieren. So bringt man sich und das Unternehmen bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann den Umsatz nach dem Firmenkauf unverzüglich ankurbeln.
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Google Adwords Tutorial
Werbung wird in der derzeitigen Geschäftswelt immer bedeutender. Einzig dann, wenn Ihre Produkte und Dienstleistungen fehlerfrei beworben werden, erhalten nicht nur bereits bestehende Kunden, sondern auch Neukunden bedeutende Informationen hierzu. Können Sie diese Neukunden zu guter Letzt als Kunden gewinnen, können Sie Ihren Umsatz und schließlich auch Ihren Gewinn merklich steigern.
Nachdem viele Ihrer Kunden einstweilen im Internet aktiv sind, lohnt sich Verkaufsförderung im Internet, idealer Weise über die am häufigsten genutzte Suchmaschine Google. Bereits viele Betriebe und Existenzgründer benutzen zu diesem Punkt Google Adwords, das im Google Adwords Tutorial näher beschrieben wird. Ihre Anzeige wird dabei neben den Suchergebnissen zu ähnlichen Themen geschaltet. Wie auf Google Adwords Tutorial näher erklärt, erfolgt die Anzeige Ihrer Werbung in diesem Fall auf Wunsch nicht nur bei Google selbst, sondern auch auf Partner-Websites. Klicken die Computer-Nutzer Ihre Anzeige an, werden sie sofort zu Ihrem Shop oder Ihrer Homepage weitergeleitet, wo sonstige Informationen zur Verfügung stehen. Ist Ihre Internetseite dann verständlich und zielführend aufgebaut, können Sie sich so über einen neuen Kunden freuen. Und das Vorteilhafteste hieran ist, dass Sie nur dann etwas Bezahlen, wenn der User Ihre Anzeige auch angeklickt hat. So lässt sich mit Google Adwords Verkaufsförderung kostengünstig platzieren.
Um den Umgang mit Google Adwords kennen zu lernen, können Sie das Google Adwords Tutorial gebrauchen. Das Google Adwords Tutorial gibt hierbei geistreiche Einblicke in die Arbeit mit Google Adwords und gibt gleichzeitig Tipps für zielgerichtetes Arbeiten.
Auf diese Weise zeigt das Google Adwords Tutorial beispielsweise, wie Sie es schaffen, auch bei hoch frequentierten Keywords nichtsdestoweniger optimal werben zu können und eine hohe Klickrate zu erzielen. Des Weiteren erhalten Sie über das Google Adwords Tutorial Informationen, wie Sie Keywords ideal darstellen, um beträchtlich mehr Klicks und somit Kunden zu erreichen. Letztlich wird ihre Verkaufsförderung nur dann erfolgreich, wenn sie häufig angeklickt wird, so dass sich viele Kunden über Sie und Ihre Produkte und Dienstleistungen informieren können.
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Mit dem richtigen Marketing mehr erreichen
In vielen Marktbereichen ist es gegenwärtig normal das viele Produkte zu einem Verwendungszweck angeboten werden. Der Kunde hat dadurch sicher verstärkt Schwierigkeiten, die verschiedenen Anbieter und Produkte zu überblicken. Besonders für Unternehmen, die den Markt neu erobern wollen, ist es deswegen wesentlich, sich im besonderen auf das Marketing zu konzentrieren. Dabei ist es offensichtlich besonders essentiell, sich nicht auf standardisierte Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Banner zu verlassen, denn diese sorgen nicht oft für Interesse.
Um ein Produkt oder ein Unternehmen populär zu machen bzw. dessen Umsatz zu erhöhen, ist eine gut durchdachte Marketingstrategie unumgänglich-. Um diese erfolgreich erstellen zu können, sollte ein jedes Unternehmen im Voraus eine Marktanalyse ausführen und die Konkurrenz kontrollieren. Infolgedessen können die Kundenbedürfnisse analysiert und neuartige Trends möglicherweise noch vor der Konkurrenz erkannt werden. Dies ermöglicht es sich anderen Anbietern gegenüber abzugrenzen und sichert deshalb die höhere Aufmerksamkeit des Kunden. Marktforschung kann in diesem Fall vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Brief durchgeführt werden. Es gibt aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen die hervorragende Einblicke verschaffen können.
Wer letztlich die perfekte Marktstrategie für das eigene Produkt kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing schreiben. Hierbei sollte ebenso darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte zugeschnitten ist. Dienstleistungen müssen z. B. unterschiedlich vermarktet werden als Möbel oder Produkte des täglichen Bedarfs. Für den Fall, dass ein völlig neues Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als frisch und innovativ wahrgenommen werden.
Der Marketingplan sollte einige Phasen beinhalten. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen sowie die letztendliche Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall dokumentieren, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen von Erfolg beschienen waren. Beim Mißerfolg einer Maßnahme muss das komplette Marketing-Konzept kurzfristig überarbeitet werden.
In der heutigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer bestimmt das Internet nutzen, um ihre Kunden bestmöglich zu erreichen. Dabei ist die gewöhnliche Erstellung einer Webseite dennoch nicht ausreichend. Genauer gesagt sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was zum Beispiel durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet sehr gut und häufig auch sehr erfolgreich durchgeführt werden.
Fazit: Marketing ist bei der jetzigen Produktfülle essentieller denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird zielgenau präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden erreichen wie auch die Umsätze steigern.
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Die richtige Altersvorsorge
Das Problem Altersvorsorge ist in den vergangenen Jahren immer öfter in den Fokus der Aufmerksamkeit aller Bürger gerückt. Jetzt ist auch dem allerletzten Verbraucher klar, dass die Altersvorsorge nicht nur eine Aufgabe des Staates ist. Die alleinigen Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht ausreichen, um im Alter den vertrauten Lebensstandard erfüllen zu können.
Um die Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge zu begünstigen, hat der Staat zuerst die Riester Rente und kurze Zeit später als Pendant die Rürup-Rente ermöglicht. Beides Modelle zur privaten Altersvorsorge, die der Staat durch niedrigere Steuern unterstützt. Bei der Riester Rente können Arbeitnehmer ansonsten auch von hohen Zulagen für sich und für die im Haushalt lebenden Kinder Nutzen ziehen. Nun sind beide Modelle der Altersvorsorge auch in der Bevölkerung wohlbekannt und immer öfter verwenden jüngere Leute die Möglichkeit Riester Renten Verträge zur Altersvorsorge abzuschließen.
Neben den Sparverträgen zur Altersvorsorge, die staatlich bezuschusst werden nutzen die Verbraucher auch die kapitalbildende Lebensversicherung, private Rentenversicherungen oder sie machen in Fonds. Möglichkeiten für die Altersvorsorge gibt es verschiedene. Welche genutzt werden, ist gewöhnlich davon abhängig, wie hoch das Einkommen ist, um daraus Geld für die Zukunft zurückzulegen. Schwierig wird die private Altersvorsorge für die Konsumenten von Arbeitslosengeld zwei. Die Regelsätze sind so dürftig, dass an Beiträge für die Altersvorsorge wenige Male zu denken ist.
Auch die Anschaffung von Häusern, die dann selbst genutzt werden, ist eine Möglichkeit für das Alter vorzusorgen. Wer im Alter mietfrei wohnen kann und die Hypothek bezahlt hat, der hat mehr Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung zum Dasein. Nicht ohne Grund wird das eigene Haus auch als Rente in Stein bezeichnet und seit 2008 auch über Wohn-Riester staatlich gefördert.
Je früher mit der privaten Altersvorsorge begonnen wird, desto sicherer ist, dass im Alter der Lebensstandard aufrechterhalten werden kann. Gerade hat die Bundesregierung festgelegt, die Freibeträge zur Altersvorsorge, die als Schonvermögen gelten deutlich zu steigern.
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Die GmbH im Überblick
Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist eine der geschätztesten Unternehmensformen in Deutschland aufgrund der vorbehaltlichen Haftung. Das lässt sich lediglich daraus konkludieren, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH existieren.
Die GmbH besteht entweder aus einer oder aus mehreren Individuen und stellt eine eigene Rechtspersönlichkeit dar, somit ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst nicht handlungsfähig. Handeln und Verträge abschließen kann die GmbH alleinig durch ihre Organe.
Die Organe sind hier der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber nicht zwingend auch Gesellschafter der GmbH sein müssen. Diese führen das Unternehmen und supplieren die GmbH den Kunden gegenüber.
Das Organ in dem die Gesellschafter inszeniert sind ist die Gesellschafterversammlung, diese kontrollieren die Geschäftsleitung und sind den Geschäftsführern gegenüber weisungsberechtigt. Für bestehende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften niemals mit ihrem Privateigentum.
Jegliche GmbH hat Bedarf auf Stammeinlagen in Höhe von mindestens 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH bezahlen. Jeder Gesellschafter darf anteilig nur Teile der Stammeinlagen zahlen.
Mit dem notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag, entsteht eine so genannte Vor-GmbH, die erst aktiv werden kann mit der folgenden Eintragung in das Handelsregister als GmbH . Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch persönlich haften.
Auf ihre Gewinne muss die GmbH 25 Prozent Körperschaftssteuer seit dem Jahr 2002 entrichten, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften genannt.
Vom Handelsrecht aus aufgefasst gilt eine GmbH als Formkaufmann, gleichgültig welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, ergo ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.
Die GmbH Eröffnung rentiert sich für Existenzgründer ebenso wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Bildung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Ein ausreichendes Stammkapital ist sicherlich Grundvoraussetzung.
Selbstständige, die keinesfalls über genügend Eigenkapital verfügen, können ansonsten die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage zu erbringen ist.
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Email-Marketing
Unter Email-Marketing wird ein Prozess verstanden, bei dem mögliche Kunden durch eine E-Mail auf die gegenwärtige Produktauswahl aufmerksam gemacht werden. Zahlreiche Unternehmen setzen das Email-Marketing ein, da dieses deutlich effektiver und kostengünstiger als andere Werbeformen ist. Das Email-Marketing läuft nur auf virtueller Ebene ab, in Folge dessen müssen keine Briefe gekauft und Briefmarken geklebt werden. E-Mails können außerdem auch selbständig abgeschickt werden, die Beauftragung einer teuren Werbeagentur ist hier nicht notwendig. Falls eine ASP-Lösung verwendet wird, entfallen sogar noch die Software- und Hardwarekosten. Die Abonnenten einer E-Mail zeigen durch eine Bestellung Interesse und sind spielend zu erreichen. Herkömmliche Werbung im Postkasten wird vielmals direkt weggeschmissen, bei einer E-Mail erscheinen die Kunden jedoch nicht selten interessierter.
Das Email-Marketing und dessen Aufbau Ein grundlegender Bestandteil des klugen Marketings besteht im Aufbau der Werbe-Email. Zuallererst sollte die Ansprache persönlich sein, so reagiert der Kunde erheblich positiver. Der Newsletter sollte zudem auch an Kunden gesendet werden, die bereits seit längerer Zeit nichts mehr bestellt haben. Diese werden durch den Newsletter wieder an die Produkte erinnert, überdies besteht durch die ehemalige Bestellung ein vorhandenes Interesse an den Produkten. Es werden also keine Kunden angeschrieben, die kein Interesse an den Produkten aufweisen. Durch das Email-Marketing kann im Übrigen auch die Kundenbindung geprüft werden, das Unternehmen sieht postwendend, welcher Kunde die Email gelesen hat. In der Regel werden 50 Prozent der Emails auch gelesen, dies ist bei der Briefwerbung nur schwierig erreichbar und kann nicht getestet werden. Der Erfolg von Email-Marketing ist auch messbar. Nachdem die Emails versendet sind, wird die Anzahl der geöffneten Emails im Programm ausgegeben. So kann der Werbende sehen, welche Produkte am häufigsten nachgefragt werden. Hierdurch kann das Angebot entsprechend angepasst und das Email-Marketing verbessert werden. Das Email-Marketing ist somit nicht nur eine Werbeform, sondern auch eine Möglichkeit den Aufbau des Online-Shops zu verbessern.
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Welche Rechtsform wählen?
Welche Rechtsform die bestmögliche für Ihr neu gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Zweck Sie damit verfolgen möchten und ob Sie sich ganz allein oder zusammen mit weiteren Partnern selbstständig machen wollen.
Charakteristische Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. Mit diesem Weg haben Sie als Gründer die geringsten Schwierigkeiten, was die Buchführung und andere Formalitäten angeht. Demgegenüber sind Sie in diesem Fall auch alleiniger Vollhafter Ihres Unternehmens. Das heisst, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem privaten Kapital haften müssen.
Vergleichbar verhält es sich bei einer anderen vorstellbaren Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, wenn sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Nutzen vereinen. Auch hier haften die Inhaber vollends, allerdings wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt.
Möchten Sie mit Ihrer Unternehmensgründung kein so immenses Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung genießen. Das bedeutet im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber allein mit ihrer Firmeneinlage haften. Das Privatvermögen bleibt unberührt.
Eine solche Rechtsform ist beispielsweise die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung aufbauen zu können, braucht es schon eine Mindesteinlage von 25.000 €. Im Übrigen muss ein Gesellschaftervertrag geschrieben werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung inne hat. Bei dieser Rechtsform vertritt meistens nur eine Person die Gesellschaft nach außen.
Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die richtige für Ihr Unternehmen. Um eine Kommanditgesellschaft zu einrichten, bedarf man wenigstens zwei Personen. Zudem muss zumindest ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist im besonderen dann die bestmögliche Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar schon Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern nur an Gewinn und Verlust.
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Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!
Was macht Franchising aus?
Beim Franchising verwendet ein Existenz-Gründer das aussichtsreiche Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. In diesem Zusammenhang stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage als auch Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und viele andere Leistungen wie z.B. die Ausbildung der Mitarbeiter in spezialisierten Schulungseinrichtungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise gewährtleistet der Franchise-Geber dem Existenz-Gründer eine regionale Exklusivität. Ganz besonders aussichtsreiche Franchising-Systeme sind z.B. Subway oder Foto-Quelle Franchising bietet Trümpfe:
Die wichtigsten drei Vorteile von Franchising sind:
-Der Franchise-Nehmer kann einfach in den Markt treten, da die Marke des Franchise-Gebers prominent ist. Somit kann der Existenz-Gründer viel schneller Kunden etablieren und Umsätze machen.
-Der Franchise-Nehmer kann auf zuverlässige Methoden vom Franchising-Geber und ein erprobtes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst erfinden.
-Der Franchising-Nehmer kann wesentlich billiger Einkaufen, da in der Regel die Einkäufe beim Franchise-Geber gebündelt werden und Rahmenverträge ausgehandelt werden. Im harten Preiskampf um den Kunden kann dies ein wichtiger Vorteil von Franchising-Systemen sein.
Der Franchise-Nehmer erhält diese und alternative Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich normal aus verschiedenen Bestandteilen zusammensetzt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein. Ist Franchising die passende Unternehmensform für Ihre Existenzgründung?
Ob Franchising und ein konkretes Franchising System das optimale für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie bewerten. Dafür ist es essenziell, die Stärken des Franchising-Systems mit den realistischen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.
Tipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach akkuraten Zahlen und Kostenstrukturen bereits existierender Franchise-Nehmer und reden Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems!
Besonders in den USA ist Franchising ein überaus erfolgreiches Geschäftsmodell für Existenzgründer. Auch in Europa und speziell in Deutschland verzeichnet Franchising riesige Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Indiz sein, dass es sich auch für Sie rechnet Franchising genau zu hinterfragen, und zu entscheiden ob Franchising die optimale Unternehmensform für Sie ist.
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Mit Werbung mehr erreichen
Das erste Ziel annähernd aller Firmen ist es, ihren Umsatz und so gesehen auch die Einnahmen jedes Jahr zu potenzieren. Dieses Ziel kann alleinig mit guten Produkten nicht erreicht werden, denn die angepeilte Zielgruppe muss zuerst über die sensationellen Qualitäten sowie die beindruckenden Produktmerkmale informiert werden. Besonders bei nagelneuen Produkten, die noch nicht lange auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das rasche Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades wesentlich. Gleichzeitig ist es bedeutend, dass der Kunde motiviert wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte. Werbende sollten in diesem Fall gleichwohl beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die stimmige Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten akkurat geplant werden.
Betriebe, die auf Werbung verzichten, sparen hierbei zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das schwerwiegende Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren. Klüger ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu investieren, um Wachstum zu fördern und deswegen unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können.
Damit Werbung aussichtsreich ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst unumgänglich, die angepeilte Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern. Bloß dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen brauchbar ausgerichtet ist, hat sie auch wirklich Aussicht auf Erfolg.
Für die Werbung selbst gibt es viele Werbemittel und Werbeträger. Kleinere Firmen, die ihre Produkte alleinig innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen in diesem Zusammenhang vor allem auf Flyer und Anzeigen in der örtlichen Tagespresse. Wenn die Zielgruppe umfassend benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein. Diese Form der Werbung ist aber einzig dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe tatsächlichen Bedarf haben, denn sonst sind die Kosten hierfür zu hoch.
In den vergangenen Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden. So gut wie alle Unternehmen verfügt heute über eine Homepage, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren besondere Merkmale und genaue Preise informiert. Um Kunden zu dieser Internetseite zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders wesentlich.
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